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10. Juni 2026
Bern soll ein Mahnmal gegen Femizide erhalten
Die Nachrichten des Tages
  • Bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente konnten sich die beiden Parlamentskammern doch einigen. In der Einigungskonferenz setzte sich die Mischvariante des Ständerats durch: Dabei soll die 13. AHV-Rente finanziert werden mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer und höheren Lohnbeiträgen.

  • Der Kanton Bern hat fünf Autor*innen und Autoren mit dem Literaturpreis ausgezeichnet.

    Eine Auszeichnung erhalten Ariane von Graffenried und der Musiker Robert Aeberhard als Duo Fitzgerald & Rimini, Malwina Ledniowska, Christoph Simon, Franziska Witschi sowie Veronika Zorn.

  • Der vergangene Monat war weltweit der zweitwärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Zu diesem Ergebnis kommt das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. Weltweit habe sich die aussergewöhnliche Erhitzung fortgesetzt. Dazu gehörten auch besonders hohe Temperaturen an der Meeresoberfläche im tropischen Pazifik.

Abstimmungsserie: Referendum gegen die Revision des Zivildienstgesetzes

05:52

Zivi oder Militärdienst. Das soll keine einfache Wahl sein. Die Mehrheit des Parlaments und der Bundesrat wollen mit der Gesetzesrevision die Zahl der Zulassungen zum Zivildienste senken. Am Sonntag befindet die Stimmbevölkerung darüber. Die Pros und Contras in unserem Beitrag.

Ein Mahnmal gegen Femizide mitten in Bern

13:53

Was in Genua, Rom und Mailand schon Realität ist, soll auch in Bern entstehen. Morgen reichen Stadträtinnen aus verschiedenen Fraktionen eine Motion im Stadtparlament ein, die ein Mahnmal gegen Femizide fordert. Dominique Hodel hat die Motion aufgegleist, im Gespräch erzählt sie, weshalb Bern ein solches Mahnmal braucht und wo es dereinst stehen könnte.

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