Mit grosser Mehrheit hat das türkische Parlament ein Gesetz gebilligt, das den Friedensprozess mit der kurdischen Arbeiterpartei PKK voranbringen soll. Es könnte die Freilassung zahlreicher Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei zur Folge haben, so die Tagesschau. Das Gesetz ist an Bedingungen geknüpft. Die PKK hatte im vergangenen Jahr angekündigt, ihren jahrzehntelangen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat zu beenden und sich im Zuge der Friedensbemühungen aufzulösen.
Gestern Abend brannte in Schaffhausen eine leerstehende Scheune lichterloh. Die Brandursache ist bisher unbekannt. Die Feuerwehr konnte grösstenteils verhindern, dass Flammen auf umliegende Liegenschaften übersprang, jedoch wurde im Zuge der Löscharbeiten vier Feuerwehrsleute verletzt meldet die Nachrichtenagentur SDA.
Die Berner Schulen starten mit einem Lehrkräftemangel ins neue Schuljahr. Laut Bildungsdirektion Bern haben momentan 20 Prozent der Berner Primarlehrpersonen keine, oder nur eine unvollständige Lehrpersonenausbildung. Das sei laut Bildungsdirektor Reto Müller jedoch ein vorübergehender Zustand. das Ziel sei, dass mittelfristig nur fertig ausgebildete Lehrpersonen unterrichten im Kanton Bern. Es wurden bereits Massnahmen ergriffen, die den Lehrberuf attraktiver machen sollen.
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Homo- und Transfeindlichkeit sind eine globale Realität: In über 60 Staaten drohen queeren Menschen Gefängnis oder sogar die Todesstrafe. Auch im arabischen Raum sind Gesetze wie auch die Gesellschaft für queere Menschen oft lebensgefährlich und Grund zur Flucht. Der Verein Queer Arab Solidarity unterstützt diese Menschen rechtlich und finanziell auf dem Weg in einen sichereren Staat. Im Eldorado in Biel sind noch bis Ende August Kunstwerke zu kaufen. Der Erlös kommt vollumfänglich Queer Arab Solidarity zugute. Wie der Verein weltweit hilft und weshalb er auf Spenden angewiesen ist, erzählt Alwan Badr.
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Die Maka sind eine Bantu-Volksgruppe, die im Regenwaldgebiet im Süden und Osten Kameruns lebt. Die sterblichen Überreste von sechs Ahnen der Maka wurden während der deutschen Kolonialherrschaft verschleppt. Jahrzehntelang waren sie in einer wissenschaftlichen Sammlung an der Universität Freiburg aufbewahrt. Im Juli sind sie nun mit einer Zeremonie geehrt und zurückgegeben worden. Die Kolleg vom Südnordfunk berichten vom Übergabeprozess.