In der Stadt Bern zog in der Nacht auf Sonntag eine Protest-Party durch die Stadt.
Der Umzug begann auf dem Gaswerkareal und zog durchs Monbijou via Bahnhof zur Schützenmatte. In einem Communiqué auf der Plattform Barrikade machen die Organisator*innen auf verschiedene globale und lokale Themen aufmerksam, gegen die sich der Umzug richtete. Unter anderem schreiben sie von Freräumen, die unter Druck stehen. Die Kantonspolizei Bern schreibt von mehreren Zehntausend Franken Sachschaden.
Die Schweiz hat demnach rund eine halbe Million Tonnen CO2-Äquivalent weniger ausgestossen als im Jahr zuvor. Das geht aus den Zahlen zum Treibhausgasinventar für das Jahr 2024 hervor. Zusammen mit der Treibhausgasbilanz der Landnutzung lagen die Emissionen um rund einen Fünftel unter denen von 1990.
Bei Wahlen in Ungarn konnten sich der amtierende Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz Partei nicht gegen den Herausforderer Péter Magyar durchsetzen. Magyar und seiner Mitte-Rechts-Partei Tisza gelang ein Erdrutschsieg. Tisza holte demnach genug Sitze für eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. Orbán wird zum ersten Mal seit 16 Jahren nicht wieder Ministerpräsident.
06:06
Die Schweiz gibt weniger Geld aus für die Entwicklungsfinanzierung. Damit steht sie nicht alleine da. Viele der OECD-Länder haben ihre Ausgaben in der öffentlichen Entwicklungsfinanzierung (APD) gekürzt. Die Schweiz verfehle so das UNO-Ziel von 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE), kritisiert Alliance Sud. Die Schweiz müsste dafür die Ausgaben verdoppeln, sagt Andreas Missbach, Geschäftsführer von Alliance Sud. Neben dem Ziel der UNO verfehle die Schweiz zudem das Ziel, dass sie sich bei der öffentlichen Entwicklungsfinanzierung selbts gesetzt hat, meint Missbach weiter.
12:14
Das feministische Kollektiv Pussy Riot hat am Samstag in Fribourg gespielt. Ein zurück nach Russland gibt es nicht. Denn Pussy Riot gilt in Russland mittlerweile als extremistische Organisation. Mit RaBe-Info hat die Band über ihre Show «Riot Days» und ihr Leben im Exil gesprochen.