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17. August 2026
Zwischen Front und Fotografie: Viktor Holikov stellt wieder in Bern aus
Die Nachrichten des Tages
  • In Belgien kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen den grossen Waldbrand im Naturschutzgebiet Hohes Venn im Osten des Landes, so der Deutschlandfunk. Rund 600 Bewohner:innen der Gemeinden Waimes und Bütgenbach mussten sich in Sicherheit bringen. Tourist:innen wurde nahegelegt, die Gegend zu verlassen. In Teilen der deutschen Stadt Monschau wurde eine Evakuierung angeordnet. Auch in Deutschland sind gemäss Deutschlandfunk noch nicht alle Waldbrände gelöscht.

  • Die Arbeitszeiten für Ärzt:innen sorgen für Diskussionen: Um die Krankenkassenprämien zu dämpfen, hatte das Parlament eine Obergrenze für ärztliche Leistungen beschlossen, die über die Grundversicherung abgerechnet werden, berichtet SRF. Ärzt:innen könnten dadurch weniger Patient:innen behandeln. Der Arbeitszeit-Deckel ist für die nächste Ständerats-Kommissionssitzung traktandiert.

  • Der Kanton Bern veröffentlicht den Bericht zur Arbeitsmarktlage des 2. Quartals. Im Juni waren über 12 000 Personen arbeitslos, die Arbeitslosenquote lag bei 2,1 Prozent. Saisonbereinigt stieg sie im zweiten Quartal auf 2,3 Prozent. Den Bericht haben das Amt für Arbeitslosenversicherung und das Amt für Wirtschaft veröffentlicht.

Ein Soldat und Fotograf zeigt den Alltag im Krieg in der Ukraine

06:30

Als der Krieg ausbrach, habe er die Kontrolle über die Richtung seines Lebens verloren – das erzählt Viktor Holikov, Fotograf und Soldat aus der Ukraine. Er sitze nun auf dem Beifahrersitz seines Lebens – aber nicht mehr am Steuer. Diese Woche stellt Viktor Holikov seine Kunst in Bern aus. Er wurde für ein paar Tage von seinem Dienst beurlaubt, um in die Schweiz zu reisen. Holikov ist immer wieder in Bern: Bereits letztes Jahr waren seine Fotografien am Egelsee zu sehen und nun für kurze Zeit im Yehudi Menuhin Forum.

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