Der Vorpark Viererfeld ist ab Ende Mai wieder offen. Anlässlich des Tags der Nachbarschaft finden am 29. Mai ein Eröffnungsfest und eine Mitmachbaustelle für Kinder aus dem Quartier statt, wie die Stadtverwaltung mitteilt.
Der Bund will Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind auch nach fünf Jahren nicht mehr Sozialhilfe zahlen. Nach fünf Jahren hätten sie eigentlich Anspruch auf gleich viel Sozialhilfe wie Schweizer Staatsbürger*innen oder Ausländer*innen mit einem Ausweis B. Kantone und Gemeinden befürchten aber Mehrausgaben. Deshalb haben mehrere Zentralschweizer Kantone vom Bundesrat verlangt die Regeln anzupassen und die Sätze in der Asylsozialhilfe weiterhin tief zu halten.
In Europa ist gut die Hälfte der Bevölkerung vom Öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten, wie eine Untersuchung im Auftrag von Greenpeace zeigt. Gerade in ländlichen Räumen ist die Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel oft schlecht. Ausserdem sind hohe Kosten für viele ein Hindernis, so die Untersuchung.
Im kalifornischen San Diego töteten zwei Angreifer gestern drei Menschen in einer Moschee. Die beiden Angreifer eröffneten das Feuer erst auf die Moschee, dann einige Blocks weiter. Es handelt sich um einen 19-jährigen und einen 17-jährigen.
05:43
Mit rund eineinhalb Milliarden ist sie die bevölkerungsreichste Demokratie, mit über 20 anerkannten Sprachen ein multiethnischer Staat: die Republik Indien. Trotz dieser Vielfalt ist im südasiatischen Land seit Jahren eine ethnonationalistische Ideologie auf dem Vormarsch: der Hindunationalismus. Politisch vertreten durch die Regierungspartei BJP, stellt der Hindunationalismus seit über 10 Jahren den Ministerpräsidenten. Bei den jüngsten Wahlen in drei Bundesstaaten konnte die BJP in Gebieten zulegen, die für sie bisher schwieriges Terrain waren. Gleichzeitig wurde die linke Opposition geschwächt.
12:46
In der Pop-Up-Ausstellung «Wenn Künstlerinnen mit Telefonbüchern reden – und sie zu ihnen sprechen» im Museum für Kommunikation sind ab heute historischen Schweizer Telefonbüchern im Fokus. Künstlerinnen interpretieren die Listen von Namen und Nummern und lassen sie neu sprechen.Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem PTT-Archiv, das Unternehmensarchiv der ehemaligen schweizerischen Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe und Wikimedia Schweiz. Und sie zeigt die Gemeinsamkeiten von alten Telefonbüchern und Online-Nachschlagewerken.