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25. Juni 2026
Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe im Sudan
Die Nachrichten des Tages
  • In Venezuela hat gestern Abend die Erde gebebt, weite teile des Landes wurden erschüttert. Über das Ausmass der Schäden ist wenig bekannt. Bisher sind 32 Todesopfer bekannt, mindestens 700 wurden verletzt. Die Präsidentin Delcy Rodríguez hat den Notstand ausgerufen.

  • Die Schweiz will bei der Auslandhilfe sparen. Über 100 Millionen sollen bei der Entwicklungszusammenarbeit weniger ausgegeben werden. Alle Projekte in Lateinamerika sollen ganz gestrichen werden.

  •  Heute lancieren die Städte Bern,  Zürich und Luzern ein gemeinsames Meldetool gegen Übergriffe. Die beteiligten Städte wollen die Bevölkerung für Sexismus und Queerfeindlichkeit sensibilisieren. Mit dem Zusammenschluss können Synergien genutzt werden, anstatt je eine eigene Plattform zu erstellen, so die Gemeinde Bern in einer Medienmitteilung.


Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe im Sudan

04:45

Sexualisierte Gewalt ist auch eine Waffe im Krieg, etwa im Sudan. Im westlich angrenzenden Tschad finden viele geflüchtete Sudanes:innen Zuflucht. Sie leiden unter den Auswirkungen der geschlechtsspezifischen Gewalt, von Vergewaltigungen oder Sklaverei, hier insbesondere durch die Rapid Support Forces.

Verwebtes Archiv: Performance Wixal am Bellouard Bollwerk Festival

18.00

Das Belluard Bollwerk Das Festival kreist dieses Jahr um Themen wie Archive, Ausbeutung, Kolonialisierung und Rohstoffabbau. Zugleich fragt das Thema nach Komplizenschaften, die im Untergrund entstehen können. In der Performance «Wixal» der schweizerisch-chilenischen Künstlerin Eugenia Poblete steht die Künstlerin mit einem Webstuhl auf der Bühne und verwebt Erinnerungen.

 

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