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26. Juni 2026
Entwicklungszusammenarbeit: Internationale Arbeit wird über den Haufen geworfen, sagen Kritiker*innen
Nachrichten des Tages
  • Die Nacht auf heute war in weiten Teilen des Landes eine Tropennacht. Am heissesten war es in der Nordwestschweiz. Doch auch in der Genferseeregion sanken die Temperaturen nicht unter 24 Grad.

    In Bern lagen die Temperaturen in der Nacht knapp über 20 Grad.

  • Mehrere Berner Gemeinden rufen die Bevölkerung zum Wassersparen auf und stellen Brunnen ab. Grund ist der Gestiegene Konsum von Trinkwasser aufgrund der aktuellen Hitze. Der Wasserverbund Region Bern beschreibt die Situation als angespannt, aber nicht kritisch.

  • Nach den Erdbeben vom Mittwoch hat Venezuela einen internationalen Hilfsaufruf lanciert. Auch die Schweiz hat darauf reagiert. 80 Personen mit 8 Suchhunden und tonnenweise Rettungsmaterial wurden in der Nacht nach Venezuela entsandt, so der Bund. Das venezolanische Gesundheitsministerium spricht von über 200 bestatigten Toten, Zehntausende werden vermisst.

Die Sparpläne in der Entwicklungszusammenarbeit stehen in der Kritik

06:01

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Eckwerte für die internationale Zusammenarbeit festgelegt. Der Bund spart und verschiebt Gelder. Die Entwicklungszusammenarbeit wird massiv gekürzt, die Humanitäre Hilfe gestärkt. Die Internationale Arbeit, so wie man sie heute kenne, werde damit über den Haufen geworfen, warnen Kritiker*innen.


Was bedeutet der Rechtsruck für Kolumbien?

11:19

Kolumbien wählt den ultrarechten Abelardo de la Espriella zum Präsidenten. Der linke Gegenkandidat Iván Cepeda hat seine Niederlage eingestanden. Was bedeutet das für Demokratie und Menschenrechte in Kolumbien? Darüber sprechen wir mit Oliver Üllenberg, Büroleiter für die Friedrich Ebert Stiftung in Kolumbien.

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